
Pfarrgemeinderat St. Elisabeth Gera
- Protokoll zur Pfarrgemeinderatssitzung am 30.
November 2011 [hier
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- Übersicht zu den Mitgliedern des neuen
Pfarrgemeinderates [hier
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Alle Glieder des Gottesvolkes sind durch Taufe und Firmung zur
gemeinsamen Verantwortung berufen, den Heilsauftrag der Kirche
zu verwirklichen.
Menschen sollen durch die Kirche mit Gott in Verbindung gebracht
werden und die heilende Kraft Christi erfahren können. In
der Gemeinschaft der Glaubenden sollen Menschen Stärkung
im Glauben und Hilfe für ihr Leben erfahren.
Im Pfarrgemeinderat arbeiten Priester und Laien
gemeinsam, um die besondere Situation ihrer Pfarrei zu analysieren
und auf dieser Grundlage die pastoralen, missionarischen und ökumenischen
Aufgaben zu überlegen.
Der Pfarrgemeinderat weckt daher das Bewusstsein
für die Mitverantwortung aller für die missionarischen,
katechetischen, liturgischen und sozial-caritativen Dienste.
Er bemüht sich um den Zusammenhalt der Gemeinde und eine
von Aufmerksamkeit füreinander und Vergebungsbereitschaft
geprägte Atmosphäre unter den Gemeindemitgliedern.
Der Pfarrgemeinderat beschließt entsprechende Maßnahmen
und trägt Sorge für deren Durchführung. Dafür
gewinnt er Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Der Pfarrgemeinderat nimmt die Wünsche und
Anregungen der Gemiende entgegen. Jedes Gemeindemitglied hat das
Recht, sich an den Pfarrgemeinderat zu wenden.
Aufgaben des Pfarrgemeinderates
- Der Pfarrgemeinderat berät und unterstützt den Pfarrer
in der Leitung der Gemeinde und verwirklicht dadurch das Recht
und die Pflicht der Laien, das Leben der Pfarrgemeinde mitzugestalten
und mitzuverantworten.
- Er bezieht möglichst viele Gemeindemitglieder in die
Mitarbeit und Verantwortung ein.
- Er regt die Arbeit der Gruppen in der Pfarrgemeinde an, fördert
diese und stimmt sie aufeinander ab.
- Er fördert das kirchliche Leben im Dekanat, im Bistum
und in der Welt.
- Er bemüht sich bei seinen Beratungen um Einmütigkeit
und strebt Entscheidungen in großer Übereinstimmung
an.
- Er bemüht sich um eine umfassende Information der Gemeinde,
hält guten Kontakt zu Gruppen und einzelnen Gläubigen.
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